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<meta name="description" Content="Das soll diesmal nicht mehr passieren. Im Trainingslager in Katar haben sich die Münchner auf die Rückrunde eingeschworen. Mit dabei war auch Neuzugang Sandro Wagner. Der Stürmer, der aus Hoffenheim kam, traf auch gleich bei seinem ersten Bayern-Auftritt. , ">
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<pre>Einen dieser späten Treffer gab es auch im letzten Duell mit Stuttgart: Im Viertelfinale des DFB-Pokals Anfang Februar verlor der VfB trotz zweimaliger Führung in der BayArena mit 2:Überhaupt sind die Schwaben der Lieblingsgegner der Leverkusener. Gegen keinen anderen Verein gab es für die Werkself so viele Pflichtspiel-Siege wie gegen Stuttgart (44, zudem 22U, 23N).  <p> Nach zehn Spieltagen rangiert der FCA auf Rang neun und hat lediglich einen Rückstand von drei Punkten auf den ersten Champions-League-Platz. Der Abstand zum Relegationsplatz in Liga 2 ist mit acht Zählern recht beruhigend.  <p>  Das soll diesmal nicht mehr passieren. Im Trainingslager in Katar haben sich die Münchner auf die Rückrunde eingeschworen. Mit dabei war auch Neuzugang Sandro Wagner. Der Stürmer, der aus Hoffenheim kam, traf auch gleich bei seinem ersten Bayern-Auftritt. <p> Während beim FC Bayern nach zwei Spieltagen alles bestens ist und der Klub dort steht, wo er sich am wohlsten fühlt — an der Tabellenspitze — knistert es bei Bayer Leverkusen bereits. <p>  Mit Bayer Leverkusen und Bayern München treffen nicht nur der Erste bzw. der Vierte der Tabelle, sondern auch die beiden formstärksten Mannschaften der letzten fünf Spieltage aufeinander.  </pre>


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<pre>für den starken Saisonstart des FSV sind auch die treffsicheren Joker verantwortlich zu machen; drei der bisherigen vier Treffer wurden von eingewechselten Spielern markiert.  <p> Allerdings konnte der FCA noch nie ein Heimspiel gegen Dortmund gewinnen. Von den bisherigen sechs Gastspielen der Dortmunder endeten zwei mit einem Unentschieden und vier mit einem BVB-Sieg.  <p>  Abgesehen vom Match zwischen Bayern München und Bayer Leverkusen sticht mit dem Topspiel der Woche eine zweite Partie hervor: Werder Bremen — Borussia Mönchengladbach. Das in der Partie unheimlich viel drin steckt, liegt nicht zuletzt an der tabellarischen Gemengelage. <p> Dabei hätte der Dortmunder Sieg in diesem Borussia-Duell sogar noch höher ausfallen können, hätte Pierre-Emerick Aubameyang nicht drei Mal Aluminium getroffen. <p>  Dabei leuchtet es nicht gerade auf Anhieb ein, warum es für die Lilien in fremden Stadien besser flutscht: Schließlich hatte sich die Truppe von Dirk Schuster bislang bei ausnahmslos allen Auftritten der alternativlosen robusten Spielweise mit ganz, ganz wenig Ballbesitz verschrieben.  </pre> 


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<pre> – Nach dem glücklichen 1:0 gegen die Hertha nahm VfB-Coach Hannes Wolf mit leichter Scham den vollen Dreier in Empfang.  <p> Allerdings hat Dortmund den Nimbus der Unbesiegbarkeit im heimischen Signal Iduna Park verloren – von den letzten drei Heimspielen konnte keines siegreich gestaltet werden. Es gab zwei Niederlagen (2:3 gegen Leipzig, 1:3 gegen Bayern) und ein Remis (4:4 gegen Schalke).  <p>  Nach einem 0:7 gegen Dortmund sowie einer weiteren 0:6-Schmach in Leipzig wirkte die jüngste 1:3-Pleite gegen Hoffenheim fast schon wie ein Schritt nach vorne. <p>  Marco Rose und sein Trainerteam wissen, was sie tun, auch in solch einer brenzligen Kadersituation. Mit Jude Bellingham steht zudem ein Spieler auf dem Feld, dem gerade der ganz große Durchbruch als Weltstar gelingt. <p>  Bereits das Torschussverhältnis von 10:15 machte deutlich, dass der BVB mit dem Kantersieg verdammt gut weggekommen ist; zumal die Wölfe diese Statistik keineswegs nur mit Verlegenheitsschüssen aus der Ferne künstlich in die Höhe schraubten.  </pre>


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<pre> für Dortmund ist die aktuelle Phase ebenfalls keine einfache. Nur die wenigsten rechnen nach dem klaren 0:4 in Barcelona noch mit einem Weiterkommen in der CL. In der Bundesliga braucht Schwarz-Gelb jeden Punkt, um sich wieder für die Königsklasse zu qualifizieren. Immerhin: Von den letzten vier Duellen mit einem Tabellenführer verloren die Borussen kein einziges (1S, 3U).  <p> Video: Die Expertenrunde des „Check24-Doppelpass“ auf Sport1 ging mit dem BVB hart ins Gericht. Kein Wunder, denn gegen den FC Bayern kassierte Borussia Dortmund eine 0:6-Debakel. Das Ziel Champions League ist in Gefahr. Gegen Stuttgart muss ein Sieg her.   <p> Namentlich etwa mit dem sensationellen 1:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen sowie dem 1:1-Remis auf Schalke. <p>  Der 1Spieltag hat deutlich vor Augen geführt, warum der Meister auch in der Saison 2015/16 nur FC Bayern München heißen kann: die Guardiola-Elf nutzt Schwächen der Konkurrenz einfach eiskalt aus!  <p> Bezüglich der spielerischen Reife scheinen uns die Düsseldorfer hingegen einen kleinen Schritt weiter zu sein: Im Vergleich zum Club taten sich die Gäste deshalb insbesondere auch gegen namhafte Gegner mit der sehr viel mutigeren Spielanlage hervor.  </pre>


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<pre> Das Wissen um diese Stärke wirkt sich längst auch auf die Psyche der Gegner aus: Selbst jene Mannschaften, die über die gesamte Distanz ihre Ordnung hielten, tritt beim Anbruch der letzten Spielminuten mittlerweile automatisch der Angstschweiß auf die Stirn.  <p> Der Eintracht scheint zum Jahresende die Luft auszugehen. Nachdem sie von Ende Oktober bis Anfang Dezember in neun aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ungeschlagen geblieben waren und acht dieser Partien gewannen, haben die Hessen keines ihrer letzten vier Pflichtspiele gewonnen, sondern vielmehr drei verloren (1U). Gegen Mainz hat Frankfurt keines der letzten acht BL-Duelle verloren (4S, 4U).  <p>  Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04. <p>  Zumal Marco Reus am Samstag wieder zur Verfügung steht. In Leipzig hatte der Dortmund-Kapitän aufgrund einer leichten Bänderdehnung gefehlt.  <p> Seit dem glatten 6:0 gegen Werder zum Saisonauftakt lieferten die Münchner lediglich noch beim 3:0 gegen die Hertha eine kunstvolle Probe ihres Könnens ab — in jener Partie hatte die Truppe von Carlo Ancelotti bereits einen anderen aufmüpfigen Herausforderer in die Schranken verwiesen.  </pre>


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